Lange bevor die Tochter ins Bild kommt, beherrscht die Mutter die Szene. Mari flattert durch die engen Räume ihres kleinen, englischen Hauses wie ein aufgescheuchtes Huhn. Die Kamera folgt ihr mit gleicher Unstetigkeit. Das gibt dem Anfang von Little Voice genau den flatterhaften Charakter, mit dem Mari nicht fertig wird. Die Frau ist Witwe, Arbeiterin, vor allem ist sie über Fünfzig. Zynisch würde ein Außenstehender sagen, sie sei abgetakelt.
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