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<title>kinofenster.de - News</title>
<description>Hier finden Sie die aktuellen News von kinofenster.de</description>
<link>http://www.kinofenster.de</link>
<language>de-de</language>
<copyright>Bundeszentrale für politische Bildung</copyright>
<managingEditor>info@kinofenster.de (Bundeszentrale für politische Bildung)</managingEditor>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:37:59 +0100</pubDate>
<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 10:37:59 +0100</lastBuildDate>
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<title>06.02.2012 | Zum Nachhören: Filmgespräche auf visionkino.de</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Bei vielen Filmvorführungen im Rahmen der SchulKinoWochen waren Filmschaffende vor Ort, um mit den Schülerinnen und Schülern über die Filme zu diskutieren und deren Fragen zu beantworten. <br />
<br />
Im Herbst 2011 wurden Filmgespräche mit der Regisseurin Hermine Huntgeburth zu Tom Sawyer (Deutschland 2011), mit der Schauspielerin Pegah Ferydoni zu dem Film The Green Wave (Ali Samadi Ahadi, Deutschland 2010) sowie mit der Regieassistentin Cecile Heisler-Zigulla zu Der ganz große Traum (Sebastian Grobler, Deutschland 2010) aufgezeichnet. Diese Gespräche können auf der Website von VISION KINO als MP3-Dateien angehört werden.<br />
<br />
Zu den Filmgesprächen:<br />
www.visionkino.de]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/filmgespraeche-vision-kino-reminder-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34864</guid>
<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:18:16 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>03.02.2012 | Jury der Ev. Filmarbeit: Film des Monats Februar 2012</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Die Jury der Evangelischen Filmarbeit zeichnet als Film des Monats Februar 2012 Der Junge mit dem Fahrrad (Belgien, Frankreich, Italien 2010) von Jean-Pierre und Luc Dardenne aus (Kinostart: 9. Februar 2012).<br />
<br />
&quot;Ein von seinem Vater verlassener Junge findet Zuwendung dort, wo er sie gar nicht erwartet hat, bei einer Fremden, deren Menschlichkeit im Kontrast wie aus dem Märchen – oder dem Kino erscheint. Wenn der Film der Verlässlichkeit familiärer Bindungen misstraut, so will er dennoch keine Welt ohne Hoffnung zeichnen&quot;, heißt es in der Begründung der Jury.<br />
<br />
Die Jury würdigt Filme, die dem Zusammenleben der Menschen dienen, zur Überprüfung eigener Positionen, zur Wahrnehmung mitmenschlicher Verantwortung und zur Orientierung an der biblischen Botschaft beitragen. Sie berücksichtigt dabei gleichermaßen die filmästhetische Gestaltung, den ethischen Gehalt und die thematische Bedeutsamkeit des Films. Mit ihrer Auszeichnung empfiehlt die Evangelische Filmjury Filme zur breiten öffentlichen Diskussion.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
www.filmdesmonats.de<br />
]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/fdm-0212-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34840</guid>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:32:35 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>01.02.2012 | Gib mit fünf! - Wettbewerb: Durch dick und dünn</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Gib mir fünf!, der Wettbewerb der KurzFilmAgentur Hamburg e.V. ruft dazu auf, fünfminütige Filmgeschichten über das Thema Durch dick und dünn einzureichen.<br />
<br />
Junge Künstlerinnen und Künstler sind aufgerufen, in einem Film darzustellen, was für sie Freundschaft bedeutet. Sie können Menschen, aber auch Tiere vorstellen, mit denen sie durch dick und dünn gehen oder eine Geschichte von Zu- oder Abnehmen  erzählen. Das Motto kann frei interpretiert werden. <br />
<br />
Die Kurzfilme dürfen nicht länger als fünf Minuten sein. Sie müssen bis zum 15. März 2012 beim Internationalen KurzFilmFestival Hamburg (IKFF) Mo&amp;Friese eingereicht werden. Teilnehmen können alle, die nicht älter als 13 Jahre sind. <br />
<br />
Die besten Filme werden dem Publikum des 14. Mo&amp;Friese KinderKurzFilmFestivals (25. Mai - 3. Juni 2012) in Hamburg vorgestellt. Die Publikumsjury entscheidet über die drei erstplatzierten Kurzfilme, die insgesamt ein Preisgeld von 1.000 Euro erhalten. <br />
<br />
Weitere Informationen und Einreichformular:<br />
www.moundfriese.de<br />
]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/gib-mir-fuenf-2012-reminder-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34799</guid>
<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:16:14 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>31.01.2012 | Film- und Medienbildung Berlin-Brandenburg mit neuen Fortbildungen</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Die Film- und Medienbildung Berlin-Brandenburg e.V. (FMBB) ist ein Zusammenschluss von Film- und Medienpädagogen sowie Filmpraktikern mit dem Ziel, die Vermittlung von Medienkompetenz in der schulischen und der außerschulischen Bildungsarbeit zu fördern. Das Fortbildungsangebot steht auf der Website des Vereins bereit.<br />
 <br />
Das Fortbildungsangebot der FMBB richtet sich sowohl an Lehrkräfte als auch an Multiplikatoren/innen der außerschulischen Jugendarbeit. In aufeinander abgestimmten Kursbausteinen vermittelt die Fortbildungsreihe die notwendigen Kompetenzen im Umgang mit Film, Fernsehen und Neuen Medien. In einwöchigen Ferienkursen werden Trickfilme und Kurzfilme produziert. In allen Seminaren wird mit umfangreichen didaktischen Materialen gearbeitet, die für den unmittelbaren Einsatz in der beruflichen Praxis erstellt wurden. Die Fortbildungen können von Schulen und Institutionen der Region Berlin-Brandenburg gebucht werden. <br />
<br />
Darüberhinaus stellt die Website Unterrichtsmaterialien zur Produktiven Medienarbeit bereit, führt Projektbeispiele mit Produktionsunterlagen und Bewertung auf und informiert über medienpädagogische Angebote. <br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
www.film-medienbildung.de<br />
]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/fortbildungen-2012-medienpaedagogisches-portal-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34746</guid>
<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:44:38 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>30.01.2012 | Filmtournee und Kinoseminare zu The Green Wave</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Der Dokumentarfilm The Green Wave des in Deutschland lebenden iranischstämmigen Regisseurs Ali Samadi Ahadi dokumentiert die gewaltsamen Ereignisse der &quot;Grünen Revolution&quot; im Iran im Jahr 2009. <br />
<br />
Für den Film fügte der Regisseur zahlreiche Internetnachrichten, Twitter-Botschaften und Handyaufnahmen beteiligter Zeitzeugen zu einer dokumentarischen Gesamtschau zusammen und ergänzte diese Zeugnisse mit Trickfilmanimationen, die spielfilmartig weitere Erlebnisberichte dieser Menschen nacherzählen und visualisieren. Für die Bildungsarbeit ist der Film sowohl politisch als auch medial interessant. <br />
<br />
Im Rahmen des Iran-Themenschwerpunktes der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb werden während der bundesweiten Schulkinowochen im Frühjahr 2012 Kinoseminare mit dem Film durchgeführt. Dabei sollen der Regisseur und andere Filmschaffende über das Thema und die ästhetischen Mittel und dokumentarischen Prinzipien des Films mit Schülerinnen und Schülern ins Gespräch kommen. <br />
<br />
Die Kinoseminare richten sich an Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren und werden in zehn Bundesländern durchgeführt. <br />
<br />
Weitere Informationen und Termine:<br />
]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/filmtournee-2012-the-green-wave-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34745</guid>
<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:32:50 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>27.01.2012 | Medienpaket Heimspiel zur Gewaltprävention</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Angesichts von Gewaltexzessen in U-Bahnen und Fußgängerszenen hat die Polizeiliche Kriminalprävention einen neuen vorbeugenden Ansatz entwickelt, der mit Hilfe des preisgekrönten Kurzspielfilms Heimspiel gewaltgeneigte junge Menschen ansprechen soll. Dazu wurde auch ein Medienpaket entwickelt, das jetzt in Köln präsentiert wurde. Es richtet sich vor allem an Fachkräfte in der außerschulischen Jugendarbeit. <br />
<br />
Ein medienpädagogisches Filmbegleitheft soll den Fachkräften Orientierung für die Diskussion mit gewaltgeneigten jungen Menschen geben – mit dem Ziel, einen Prozess des Nachdenkens über Gewalt, Werte und Beziehungen zu initiieren. Dass der neue Ansatz funktioniert, hat nach Angaben der Polizei ein Praxistest zu Jahresbeginn gezeigt. Demnach provoziert Heimspiel junge, gewaltaffine Menschen zum Gespräch, weil er keine vorformulierten Botschaften enthält. Nach diesen Erfahrungen wollen Sozialarbeiter den Film auch künftig einsetzen.<br />
<br />
In Heimspiel betätigt sich der Ethiklehrer Andreas Vossen, gespielt von Wotan Wilke Möhring, in seiner Freizeit als Hooligan. Als ein Schüler sein Doppelleben bedroht, beginnt ein Zweikampf, der den Lehrer privat wie beruflich in die Enge treibt. Mit Heimspiel schloss die Regisseurin Bogdana Vera Lorenz ihr Studium an der Internationalen Filmschule Köln ab. 2009 wurde er als bester deutscher Kurzfilm mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet.<br />
<br />
Der bundesweiten Kriminalstatistik zufolge war 2010 jeder zweite Tatverdächtige bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung auf Straßen, Wegen und Plätzen unter 21 Jahren alt. (rk)<br />
<br />
Weitere Informationen: <br />
www.polizei-beratung.de/heimspiel <br />
]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/heimspiel-reminder-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34699</guid>
<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:13:46 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>25.01.2012 | Aktuelle FBW-Prädikate</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Auf der 1. Sitzung der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) im Neuen Jahr wurden insgesamt 12 Filme als  besonders wertvoll ausgezeichnet, darunter auch The Descendants (Alexander Payne, USA 2011). <br />
<br />
&quot;Unaufgeregt und fern von jedem Klischee beschreibt Payne eine Familie in einem emotionalen Ausnahmezustand. Die Darsteller sind allesamt grandios, dabei überzeugt George Clooney in der Rolle eines Ehemanns und Vaters, der sich selbst und seine Position in der Familie völlig neu finden muss. Die Bilder der Trauminsel wirken nicht touristisch verkitscht, sondern authentisch. Ein ehrlicher Film über 'echte' Menschen und Konflikte&quot;, heißt es in der Begründung der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) <br />
 <br />
Ebenfalls das höchste Prädikat erhielt Martin Scorseses erster 3D-Film Hugo Cabret (USA 2011; Kinostart 09.02.2012), der durch seine Fantasie und den Zauber der Bilder beeindruckt. Auch Stephen Daldrys berührendes Verlustdrama Extrem laut und unglaublich nah (USA 2011, Kinstart 16.02.2012) wurde als besonders wertvoll ausgezeichnet.<br />
<br />
Mit Abseits für Gilles (Jan Verheyen, Pieter Van Hees, Belgien 2005), der bereits vor vier Jahren seinen deutschen Kinostart erlebte, und Knerten traut sich (Martin Lund, Norwegen 2009; Kinostart: 12.04.2012)) zeichnet die Jury zwei herausragende Kinderfilme aus.<br />
<br />
Die Prädikate der Deutschen Film- und Medienbewertung qualifizieren die ausgezeichneten Produktionen für die bundesweite Film- und Medienförderung.<br />
<br />
Eine vollständige Liste aller ausgezeichneten Filme findet sich auf der Website der FBW. <br />
<br />
www.fbw-filmbewertung.com]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/fbw-1-2012-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34744</guid>
<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:11:34 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>24.01.2012 | Potsdamer Filmmuseum zeigt Ausstellung zum Alten Fritz</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[2012 jährt sich der Geburtstag des preußischen Königs Friedrichs II. zum 300. Mal. Das Filmmuseum Potsdam zeigt daher ab 25. Januar eine Ausstellung, die das Ausstellungsprojekt Friderisiko der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg begleitet und ergänzt. Die Schau mit dem Titel Der falsche Fritz. Friedrich II. im Film läuft bis zum 3. März. In vier Kapiteln erzählt sie, wie Preußen-Filme Mythen mitkonstruierten, dem Kommerz verpflichtet oder Teil der NS-Propaganda waren.<br />
<br />
Friedrich II., besser bekannt als Friedrich der Große, ist bis heute ein viel diskutiertes Politikum. Sobald er in Deutschland auf der Kinoleinwand erschien, gab es heftiges Pro und Contra. Viele der historische Filmaufnahmen entstanden an Originalschauplätzen in Potsdam oder im Babelsberger Ufa-Studio.<br />
<br />
Mehr als 40 Kino- und Fernsehfilme formten seit 1910 das Bild des Preußenkönigs, das vor allem ein Schauspieler geprägt hat: Otto Gebühr. Zwischen 1920 und 1942 verkörperte er ihn fünfzehn Mal. Gebührs Erscheinung wurde so sehr mit Friedrich II. identifiziert, dass gutgläubige Kinogänger ihn auf der Straße mit „Eure Majestät“ ansprachen. Das ist mehr als eine erheiternde Anekdote, weist sie doch auf die Sehnsüchte und Wünsche der Deutschen, vor allem in den Jahren der Weimarer Republik, denn Filme sind politische und kulturgeschichtliche Seismographen ihrer Entstehungszeit.<br />
<br />
Im Kino des Filmmuseums sind 2012 neben sämtlichen verfügbaren Friedrich-Filmen ergänzende Vorträge, Gespräche und Buchpräsentationen vorgesehen. <br />
<br />
Weitere Informationen<br />
www.filmmuseum-potsdam.de]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/potsdamer-filmmuseum-ausstellung-fritz-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34674</guid>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:30:23 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>23.01.2012 | Filmtrixx - neuer Trickfilmwettbewerb für Grundschulen</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Malen, ausschneiden, filmen, vertonen - wer einen Trickfilm produziert, kann seine Ideen sprudeln lassen. Das gilt auch für rheinland-pfälzische Grundschülerinnen und Grundschüler, die sich am neuen Trickfilmwettbewerb Filmtrixx beteiligen. Er wird vom Südwestrundfunk (SWR) gemeinsam mit dem Bildungsministerium, den &quot;MedienKompetenzNetzwerken in Rheinland-Pfalz&quot; (MKN) und &quot;medien+bildung.com&quot; veranstaltet. <br />
<br />
Anmeldungen sind bis zum 7. Februar 2012 online unter SWR.de/filmtrixx möglich. <br />
<br />
Mitmachen können Schulklassen oder Schülerprojektgruppen unter Leitung einer Lehrkraft. Die technische Ausstattung, den sogenannten Trickfilmkoffer, erhalten Lehrerinnen und Lehrer nach Anmeldung in einem MKN. Und wie man einen Trickfilm produziert, das erfahren sie in einer eintägigen Schulung von &quot;medien+bildung.com&quot;. Danach können die Schüler unter Anleitung ihrer Lehrer loslegen. Das Thema des Films kann frei gewählt werden. Bis zum 13. Mai müssen die Filme beim SWR eingereicht werden. Eine Jury wird die drei besten Filme benennen. Die Preisverleihung findet am 28. Juni 2012 mit Bildungsministerin Doris Ahnen im SWR-Funkhaus Mainz statt.<br />
<br />
&quot;In einer Welt, die mehr und mehr von Videos, Computer und Internet geprägt ist, möchten wir mit unseren Partnern  die Kompetenz der Kinder im kritischen Umgang mit Medien fördern&quot;, sagt Simone Sanftenberg, die SWR-Landessenderdirektorin Rheinland-Pfalz. &quot;Beim Machen eines eigenen Trickfilms erleben Schülerinnen und Schüler, wie die Bilder für einen Film am Computer zum Laufen gebracht werden, und setzen sich dadurch intensiv mit diesen Medien auseinander. Die Kinder erfahren, wie Geräusche und Klangwelten entstehen, zudem befassen sie sich mit dem Einsatz und Wirken von Sprache. Nicht zuletzt geht es auch um Fähigkeiten im sozialen Miteinander.&quot; (rk)<br />
<br />
Weitere Informationen zu Filmtrixx und Anmeldeformular:<br />
www.SWR.de/filmtrixx ]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/filmtrixx-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34743</guid>
<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:57:56 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>20.01.2012 | Neues bpb-Dossier: Filmbildung in der kulturellen Bildung</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Filmbildung findet auf höchst vielfältige Weise und an sehr verschiedenen Orten statt – in der Schule, im Kino, im Museum, bei Festivals und freien Trägern. Ein neues Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bietet einen fundierten Überblick über die Filmbildung in der kulturellen Bildung und stellt Praxisbeispiele vor.<br />
<br />
Wer die Sprache und Grammatik eines Films beherrscht, kann kompetent und kreativ mit unterschiedlichen audiovisuellen Angeboten umgehen. Doch erst durch das Erlernen und Verstehen des Films, seiner Geschichte, Sprache und Wirkung wird die ästhetische Sensibilität gefördert, die Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit entwickelt, die Geschmacks- und Urteilsbildung unterstützt. <br />
<br />
Filmische Zeichen und Symbole verstehen und gestalterisch nutzen zu können, ist eine Grundlage, um sich in der Kommunikationskultur bewegter Bilder zu orientieren. Persönlichkeitsfördernde Filmbildung verleiht der Idee der Bildung des Menschen durch Kreativität, Künste und Sinne eine aktuelle Gestalt in der Mediengesellschaft. Für die Auseinandersetzung mit verschiedensten Inhalten, auch der politischen Bildung, können bewegte Bilder zudem willkommene und anregende Quellen und Diskussionsanlässe sein.<br />
<br />
Das umfangreiche Dossier der bpb setzt sich mit der Bedeutung der Filmbildung in Deutschland sowie dem Zusammenhang von Filmbildung und politischer Bildung auseinander, beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Filmanalyse und stellt, ergänzt durch  Praxisbeispiele, verschiedene Filmbildungs-Methoden vor. Eine kommentierte Link- und Literaturliste zur Filmbildung in Deutschland ergänzen das Angebot. <br />
<br />
Dossier der bpb: Filmbildung in der kulturellen Bildung<br />
www.bpb.de  ]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/filmbildung-kulturelle-bildung-bpb-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34700</guid>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:00:23 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>18.01.2012 | Berlinale-Sonderreihe: Happy Birthday, Studio Babelsberg</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Im Februar 2012 feiert das traditionsreiche Studio Babelsberg 100-jähriges Jubiläum. Mit zehn Filmen der Sonderreihe Happy Birthday, Studio Babelsberg gratuliert die Berlinale dem älteste Großatelier-Filmstudio der Welt.<br />
<br />
Als erste Produktion wurde im Februar 1912 Der Totentanz unter der Regie von Urban Gad mit dem damaligen Superstar Asta Nielsen in der Hauptrolle in Babelsberg gedreht. In den folgenden Jahren avancierten die neuen Studiohallen zum beliebten Drehort für deutsche und internationale Filmschaffende. 1921 von der UFA übernommen, erlebten die Studios eine Hochphase, wurden aber ab 1933 zunehmend Produktionsort für Propagandafilme des Nationalsozialismus. Nach dem zweiten Weltkrieg lag das Studio in der sowjetischen Besatzungszone und gehörte ab 1949 zur DDR. 1946 wurde die DEFA gegründet, die bis 1990 rund 1500 Spiel- und Fernsehfilme in Babelsberg produzierte. Nach dem Mauerfall wurden die Studios privatisiert. 2004 übernahmen die heutigen Vorstände Carl Woebcken und Christoph Fisser das Studio Babelsberg.<br />
<br />
&quot;Studio Babelsberg hat Filmgeschichte geschrieben und politisch als auch filmhistorisch turbulente 100 Jahre hinter sich. Nach wie vor wird das Studio international und national als Produktionsort hoch geschätzt. Die Berlinale gratuliert zum Geburtstag und freut sich auf viele weitere Babelsberg-Filme&quot;, so Berlinale-Direktor Dieter Kosslick.<br />
<br />
Die Filmfestspiele verleihen Studio Babelsberg 2012 eine Berlinale Kamera. Mit der Berlinale Kamera zeichnen die Internationalen Filmfestspiele Berlin seit 1986 Filmpersönlichkeiten oder Institutionen aus, denen sie sich besonders verbunden fühlen und denen sie mit dieser Ehrung ihren Dank ausdrücken möchten. Festivaldirektor Dieter Kosslick wird die Berlinale Kamera beim Festakt des Studio Babelsberg am 12. Februar 2012 in der Marlene Dietrich Halle überreichen. <br />
<br />
In der Sonderreihe Happy Birthday, Studio Babelsberg werden unter anderem filmgeschichtliche Klassiker wie Der letzte Mann (Friedrich Wilhelm Murnau, Deutschland 1924), Der blaue Engel (Josef von Sternberg, Deutschland 1929/30) aber auch zeitgenössische Produktion wie Der Vorleser (Stephen Daldry, Deutschland 2008).<br />
<br />
Das Berlinale Special einschließlich der Berlinale Special Gala ist eine Sonderreihe, in der das Festival außergewöhnliche Neuproduktionen zeigt, Filmpersönlichkeiten und ihre Filme ehrt sowie mit Wiederaufführungen an Klassiker der Filmgeschichte erinnert.<br />
<br />
Termine und Spielorte werden ab 31. Januar auf berlinale.de veröffentlicht.<br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
www.berlinale.de <br />
]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/berlinale-special-babelsberg-2012-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34677</guid>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:06:04 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>17.01.2012 | Unterschriftenliste: &quot;Raus aus der Grauzone – Filmbildung nur in Farbe&quot;</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Filmunterricht findet oftmals in einer rechtlichen Garuzone statt. Welchen Film oder Filmausschnitt darf ich als Lehrkraft in welchem Kontext zeigen? Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten. Die Fachgruppe FILM der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) hat deshalb einen Aufruf mit dem Titel &quot;Raus aus der Grauzone – Filmbildung nur in Farbe&quot; verfasst. Dort werden folgende zentrale Forderungen formuliert:<br />
<br />
    Alle mit öffentlichen Geldern (Filmförderung, Rundfunkgebühren) geförderten und finanzierten Filme müssen der Bildungsöffentlichkeit unabhängig von Urheberrechtsfragen zur Verfügung gestellt werden.<br />
    Kauf-DVDs müssen in Bildungseinrichtungen wie Bücher eingesetzt werden können.<br />
    Alle Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens dürfen auch als Kopie in Bildungseinrichtungen eingesetzt werden.<br />
    Das Urheberrecht sowie die entsprechende Gesetze bzw. Förderrichtlinien sind entsprechend zu ändern.<br />
<br />
Die Kampagne kann durch Online-Unterzeichnung auf folgender Website unterstützt werden:<br />
http://www.filmbildung-nur-in-farbe.de]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/raus-aus-der-grauzone-filmbildung-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34698</guid>
<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 18:03:49 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>16.01.2012 | Jetzt bewerben: Kinderjury Goldener Spatz 2012 gesucht</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Noch bis zum 20. Januar 2012 können sich junge Film- und Fernsehfans im Alter von 9 bis 13 Jahren für die Kinderjury des Deutschen Kinder-Medien-Festivals Goldener Spatz bewerben.<br />
<br />
Im Wettbewerb des Festivals, das vom 6. bis zum 12. Mai 2012 in Gera und Erfurt stattfindet, werden Filme und Fernsehbeiträge in sechs Kategorien gezeigt. Sie wetteifern um die Goldene Spatzen, die von der Kinderjury vergeben werden. <br />
<br />
Für das kommende Festival können sich nicht nur junge Interessenten aus dem gesamten Bundesgebiet bewerben, sondern auch Kinder aus der Schweiz, aus Südtirol und dem Fürstentum Liechtenstein. Insgesamt 23 Kinder werden ausgewählt. Sechs Tage lang werden Filme angesehen, beurteilt und gemeinsam eine Entscheidungen über die Preisvergabe getroffen. Daher sollten die Bewerber/innen neben Interesse für Film und Fernsehen auch Ausdauer mitbringen. Für Anreise, Unterkunft und Verpflegung wird gesorgt.<br />
<br />
Das jährlich in Gera und Erfurt stattfindende Deutsche Kinder-Medien-Festival Goldener Spatz richtet sich an Publikum und Fachleute. Das Festival bietet einen Überblick über deutsche und koproduzierte Kinderfilme, Fernsehbeiträge und Onlineangebote. <br />
<br />
Weitere Informationen und Bewerbung:<br />
www.goldenerspatz.de]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/last-call-kinderjury-goldener-spatz-2011-gesucht-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34675</guid>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:06:46 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>15.01.2012 | Aktion Kinderfilm: Fachpublikationen unterstützen Belange des Kinderfilms in Deutschland</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Drei wichtige Filmfachpublikationen haben sich zusammengetan, um in zeitnaher Herausgabe die wichtigen Belange des Kinderfilms in Deutschland noch stärker in der Öffentlichkeit zu verankern.<br />
<br />
Zur Stärkung des Kinderfilms in Deutschland wurden in den letzten Jahren viele Anstrengungen unternommen. Obwohl es zwar immer mehr Kinderfilme in die Top-Listen der Kinocharts schaffen, erreichen noch immer viele internationale Produktionen in Deutschland ihr Zielpublikum nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten. Auch die Sendeplätze im Fernsehen sind knapp bemessen. Wie sich diese unbefriedigende Situation verbessern lässt, diskutierten im vergangenen Jahr gleich mehrere Veranstaltungen zur Situation des Kinderfilms in Deutschland. Deutliche Struktur- und Kommunikationsprobleme in allen Bereichen wurden dabei festgestellt und auch die Presse kam nicht ungeschoren davon, der - mit wenigen Ausnahmen - eine oft pauschale Ignoranz gegenüber dem Kinderfilm unterstellt wurde. Einige engagierte Publikationen konnten in ihrem Bemühen, den wichtigen Stellenwert des Kinderfilms ins öffentliche Bewusstsein zu heben, nur punktuell Akzente setzen, die schnell wieder verpufften. Im Vorfeld der Novellierung des Filmförderungsgesetzes setzen daher einige ausgewählte Publikationen in einer gemeinsamen Aktion einen erneuten deutlichen Akzent auf das Thema Kinderfilm, der sich weitere Zeitschriften und Zeitungen anschließen können.<br />
<br />
Den Auftakt machte epd Film in der Januarausgabe 2012, in der Katrin Hoffmann untersucht, ob der deutsche Kinder- und Jugendfilm in einer Krise steckt, und Margret Albers für die Vielfalt des Kinderfilms plädiert. Der film-dienst folgt in Ausgabe 2/12 mit weiteren Plädoyers zur dringend erforderlichen Veränderung eingeschliffener Denkmuster im unmittelbaren Bereich des Kinderfilms, aber auch beim Jugendmedienschutz und mit Beiträgen von Klaus-Dieter Felsmann, Christian Exner, Reinhold T. Schöffel und Holger Twele sowie einem Interview mit der Produzentin Uschi Reich. Den Abschluss bildet Ende Januar 2012 die neue Ausgabe der Kinder- und Jugendfilm Korrespondenz mit einem Sonderteil, in dem neben Stellungnahmen der Regisseure Arend Agthe und Bernd Sahling sowie eines Interviews mit Alfred Holighaus zur Relevanz des Kinderfilms beim Deutschen Filmpreis in Gesprächen mit Manfred Hobsch auch Politiker/innen selbst zu Wort kommen: Bernd Neumann, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Angelika Krüger-Leißner, die stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien des Bundestages und filmpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion sowie Claudia Roth, Bündnis 90 / Die Grünen, Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien des Bundestages.<br />
<br />
Die betreffenden Ausgaben können angefordert werden unter:<br />
film@epd.de<br />
redaktion@film-dienst.de<br />
mail@kjk-muenchen.de<br />
<br />
]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/medien-unterstuetzen-kinderfilm-news/</link>
<guid isPermaLink='false'>Pressemeldung/34697</guid>
<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:37:34 +0100</pubDate>
</item>

<item>
<title>13.01.2012 | Gender und Medien. Medienarbeit mit Jungen - Handbuch 6 des Dieter Baacke Preises</title>
<category>Pressemeldung</category>
<description><![CDATA[Da speziell an Jungen gerichtete medienpädagogische Angebote auch heute noch selten sind, stehen solche Projekte im Fokus des sechsten Bandes<br />
<br />
Obwohl sich Medienausstattung und -verhalten von Jungen und Mädchen ähneln, zeigt ein genauer Blick auf Interessen und Nutzungsweisen Unterschiede, die es pädagogisch zu begleiten und zu bearbeiten gilt. Deswegen bieten Beiträge aus Theorie und Praxis der Medienpädagogik im ersten Teil des Handbuches zum Dieter Baacke Preis Antworten aus Genderperspektive. Da speziell an Jungen gerichtete medienpädagogische Angebote auch heute noch selten sind, stehen diese Projekte im Fokus des sechsten Bandes.<br />
<br />
Neben dem inhaltlichen Schwerpunkt greifen Specials weitere aktuelle Themen wie Jugendkulturen heute, Erfolgreiche Konzepte der Jugendmedienarbeit und Cyberbullying auf.<br />
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Im zweiten Teil des Handbuches berichten die Preisträgerinnen und Preisträger des Dieter Baacke-Preises der vergangenen zwei Jahre über die Grundlagen ihrer medienpädagogischen Arbeit. Der Dieter Baacke Preis zeichnet jährlich bundesweit herausragende medienpädagogische Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Familien aus. Das Handbuch zum Dieter Baacke Preis informiert jährlich über aktuelle Konzepte und Methoden qualitätsorientierter Medienarbeit mit verschiedenen Zielgruppen und unterschiedlichen Medien.<br />
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Das aktuelle Handbuch Gender und Medien Schwerpunkt: Medienarbeit mit Jungen umfasst 232 Seiten lang und ist für 16,00 Euro unter der ISBN 978-3-86736-257-3 beim kopaed Verlag zu beziehen.<br />
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www.gmk-net.de]]></description>
<link>http://www.kinofenster.de/news-rubrik/news/handbuch-gender-und-medien-baake-reminder-news/</link>
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<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 23:17:33 +0200</pubDate>
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