Beschreibung
Im Kino war Migration immer schon ein großes Thema – lange, bevor der Begriff Migration Eingang in die öffentliche Diskussion fand. Es sind Geschichten um Einwanderer, Zugereiste, Flüchtlinge, Emigranten, deren Schicksale erzählt werden - mal tragisch, mal tragikomisch, mal auch als Komödie. Das Kino bietet hier das ganze Spektrum seiner erzählerischen Möglichkeiten auf und vermittelt damit einen sinnlich-emotionalen Zugang zu einem Thema, das in der politischen Diskussion meistens nur als Problem mangelnder Integration diskutiert wird.
Im Seminar, das im Rahmen der
SchulKinoWochen Nordrhein-Westfalen stattfindet, werden Migrationsbewegungen anhand ausgewählter Beispiele aus Filmen von Rainer Werner Fassbinder, Fatih Akin, Ken Loach, Stephen Frears und anderen illustriert:
- Erst die Migrationsbewegungen seit den späten fünfziger Jahren aus dem Mittelmeeraum (Italien, Türkei) vor allem nach Deutschland sowie aus dem asiatischen Raum und der Karibik nach England.
- Später dann die bis heute andauernde, oft illegale Einwanderung aus den Staaten Osteuropas in den reichen Westen.
Information und Anmeldung:
Projektbüro der SchulKinoWochen NRW
LWL-Medienzentrum für Westfalen
Tel.: 0251-5913055, Fax: 0251-591-3982, Email:
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Programm
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