Beschreibung
Facebook, Twitter, MySpace und Co. gelten heute als wesentliche Marketing-Tools für fast alle Branchen. Auch Dokumentarfilmer/innen können die Möglichkeiten der Social Media Plattformen nutzen, um Filme zu finanzieren, zu vermarkten und zu vertreiben.
Aber wie geht das? Der Workshop beschäftigt sich zunächst mit der Denkweise von Social Media und Internet als umfassendes Empfehlungsnetzwerk und Verbreitungsmedium. Dazu gehören Kenntnisse zu den verschiedenen Plattformen und den Möglichkeiten der Vernetzung mit Kommunikationstools wie Homepage, Communities, Blogs und Mobiles.
Anhand von Fallbeispielen berichten Filmemacher/innen und Produzenten/innen über ihre Strategien beim Einsatz von Social Media. Christian Beetz und Sonja Schmidt berichten über das cross-medial und historisch angelegte Projekt
Lebt wohl, Genossen!. Wir betrachten Filme wie
Taste the Waste von Valentin Thurn und die dänisch-deutsche Koproduktion
Blood in the Mobile von Frank Piasecki Poulsen, deren Vermarktung mit einer politischen Kampagne zum Inhalt des Films verzahnt wird. Dabei geht es um die bisherigen Erfahrungen und Einschätzungen, um Arbeitsaufwand, Effekte für das dokumentarische Arbeiten und Optimierungen.
Information und Anmeldung:
www.dokumentarfilminitiative.de.