Die Schüler/innen machen Fotos zu einem vorgegebenen Thema. Dieses kann aus der Filmhandlung oder der Filmgestaltung abgeleitet werden. Im Anschluss werden die Ergebnisse in der Klasse ausgestellt und besprochen.
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Nach der Filmsichtung äußern die Schüler/innen nacheinander ihre ersten Eindrücke zum Film. Die kurzen Kommentare zeigen im Schnelldurchlauf unterschiedliche Sichtweisen und Wahrnehmungen und bieten so vielfältige Einstiege in ein Unterrichtsgespräch.
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Nach dem Kinobesuch tauschen sich jeweils zwei Schüler/innen maximal fünf Minuten lang über ihre Rezeptionseindrücke aus. Dieses Partnergespräch kann auch als Interview mit verteilten Rollen geführt werden und dient als Vorbereitung für ein Unterrichtsgespräch/eine Diskussion über den Film.
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Die Schüler/innen analysieren die Gestaltung eines Filmplakats, nehmen bildgestalterische Elemente bewusst wahr und setzen sich mit der Wirkung und den Erwartungshaltungen an den Film auseinander. Zugleich wird der Werbecharakter des Plakats thematisiert.
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Nach der Filmsichtung schreiben die Schüler/innen ohne Vorgaben – und zunächst jede/r für sich – Eindrücke und Gedanken zum Film auf. Das Ergebnis dieser freien Assoziation dient als Ausgangspunkt für die Entwicklung von Fragestellungen und für ein Unterrichtsgespräch.
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Die Schüler/innen beschreiben die Wirkung einer Filmszene ohne Ton und äußern Vermutungen über die Geräusch- und Musikgestaltung.
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Die Schüler/innen stellen Vermutungen über die visuelle Gestaltung sowie die Handlung einer Szene an, die sie nur gehört haben. Die Methode schult das Denken in Bildern und verdeutlicht zugleich die erzählende Wirkung von Geräuschen und Musik.
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Auf den offiziellen Filmwebsites der Verleiher findet sich meist auch eine Bildergalerie mit ausgewählten Pressefotos aus dem Film. Diese geben zwar die endgültige Kameraeinstellung einer Szene im fertigen Film nur annähernd wieder, eignen sich aber trotzdem für eine Bildanalyse im Unterricht.
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Die Bezeichnung "Standbild" wird hier im Sinne einer Statue verstanden, da die Schüler/innen selbst durch ihre Körperhaltung, Mimik und Gestik eine Szene des Films als eingefrorenen Moment darzustellen versuchen.
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Die Schüler/innen erstellen ein Storyboard zu einer Szene oder einer vorgegebenen Situation. Storyboards oder Szenenbücher sind gezeichnete Bildfolgen, die bereits den Ablauf einer Szene und die Kamerapositionen und -bewegungen vorwegnehmen.
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Die Schüler/innen analysieren in Kleingruppen eine ausgewählte Filmszene, erarbeiten die Bedeutung innerhalb der Erzählung sowie auffallende filmische Gestaltungsmittel, deren Bedeutung für die Erzählung sowie deren Wirkung.
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Nach dem Kinobesuch erstellen die Schüler/innen eine Mind Map zu einem ausgewählten Thema des Films. Die einzelnen Stichworte werden im Anschluss – falls möglich – mit Bezug auf die Filmhandlung erläutert.
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Die Methode unterstützt die Empathie und zeigt auf, mit welchen motivischen, inhaltlichen oder dramaturgischen Variationen ein Thema im Film aufgegriffen wird.
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Die Schüler/innen teilen die Handlung eines Films in Kapitel ein und benennen diese mit aussagekräftigen Überschriften. Durch diese Methode wird der dramaturgische Aufbau thematisiert.
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Konfliktsituationen oder Beziehungen zwischen zahlreichen Figuren lassen sich gut durch ein Figurenschaubild visualisieren.
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In einer eigenen Filmkritik setzten sich die Schüler/innen mit dem Film auseinander, benennen thematische Schwerpunkte, ästhetische Besonderheiten und formulieren ihre persönliche Meinung.
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Filmadaptionen laden zu einem Vergleich mit der Vorlage ein. Die Schüler/innen suchen nach ähnlichen oder stark abgeänderten Szenen, analysieren die unterschiedliche Wirkung und erarbeiten die besonderen Möglichkeiten der Filmsprache.
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Exakt formulierte Beobachtungsaufgaben lenken den Blick auf bestimmte Inhalte oder gestalterische Besonderheiten, die sonst vielleicht nicht auffallen würden.
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Die Schüler/innen äußern Vermutungen über handlungstragende Elemente sowie besondere Gestaltungsmittel des Filmtrailers und sprechen über den Werbecharakter.
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Die Schüler/innen gestalten nach dem Kinobesuch ein eigenes Plakatmotiv zu einem Film und versuchen, Stimmung und Geschichte wiederzugeben.
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