"Action bedeutet Bewegung", heißt es in
Reclams Sachlexikon des Films (2007) - eine Beobachtung, die sich vortrefflich anhand asiatischer Kampfkunstfilme bestätigen lässt. Dass der Martial-Arts-Film längst in Hollywood angekommen ist, zeigen auch zwei aktuelle Spielfilme, die Motive und Inszenierungsformen des Kampfkunstfilms übernommen haben: die Coming-of-Age-Geschichte
Karate Kid (Kinostart: 22.7.) und das Fantasy-Abenteuer
Die Legende von Aang (Kinostart: 19.8.). Außerdem stellt kinofenster.de mit
Tiger & Dragon (USA, China, Hongkong, Taiwan 2000) einen "jungen" Klassiker des Genres vor und analysiert, wie Kampfszenen inszeniert werden. Im Interview mit einer Kampfsportlerin geht es unter anderem um den Realitätsgehalt von Martial-Arts-Filmen.