Kategorie: Unterrichtsmaterial
"Monster Mia" – Arbeitsblatt
Ein Arbeitsblatt zum Film "Monster Mia "für die Fächer Deutsch, Englisch, Ethik, Religion und Lebenskunde
Arbeitsblatt zu "Monster Mia" (Verena Fels, René Weinberg, DE/AT/ES 2026): Heranführung an den Film
Vor der Filmsichtung:
a) Wovor habt ihr Angst?
b) Zieht auf einem DIN-A4-Blatt (quer) einen Strich in der Mitte. Zeichnet oder malt auf die linke Blattseite ein Wesen, vor dem ihr euch fürchten würdet.
Während der Filmsichtung:
Eure Lehrerin/euer Lehrer teilt euch in zwei Gruppen ein: Gruppe 1 ist das „Team Menschen“, Gruppe 2 das „Team Monster“.
c) Konzentriert euch bei der Filmsichtung auf die jeweiligen Figuren: Gruppe 1 schaut auf die Menschen, Gruppe 2 auf die Monster. Wovor fürchten sie sich?
d) Achtet darauf, was euch an der Gestaltung der Figuren auffällt (beispielsweise, wie sie sich bewegen oder welche Farben verwendet werden).
Nach der Filmsichtung:
e) Beantwortet gemeinsam in der Klasse die folgenden Fragen:
Was hat euch besonders gut am Film gefallen?
Was hat euch nicht gut gefallen?
In welchen Momenten habt ihr euch gefürchtet?
Was habt ihr nicht verstanden?
f) Denkt noch einmal daran, wie der Film aussieht. Beantwortet die folgenden Fragen:
Wie bewegen sich die Figuren?
Wie zeigt die Animation (Glossar: Zum Inhalt: Animationsfilm), dass eine Figur Angst hat?
Welche Farben werden für die Welt der Menschen verwendet, welche für die Welt der Monster?
g) Erinnert euch an eure Beobachtungen während der Filmsichtung an und sortiert sie. Hierzu könnt ihr folgende Tabelle verwenden. Vergleicht danach im Tandem und dann in der Klasse.
h) Vergleicht in der Klasse eure Ergebnisse und füllt gemeinsam die Spalte „Mia“ aus. Diskutiert dabei, warum Mia zwischen beiden Figurengruppen steht.
i) Besprecht gemeinsam, warum Menschen und Monster am Ende des Films keine Angst mehr voreinander haben und was ihnen dabei geholfen hat.
j) Wählt eine Figur aus dem Film (egal, ob Monster oder Mensch). Verfasst einen Tagebucheintrag aus ihrer Sicht am Abend nach der 500-Jahr-Feier. Beschreibt darin ihre Angst vor der anderen Figurengruppe und erzählt, wie sich diese Angst verändert hat.