Die Historikerin Karena Kalmbach erläutert im Gespräch die Ursache des Reaktorunfalls von Tschernobyl, die Energiepolitik zur Zeit des Kalten Kriegs sowie die Folgen des Super-GAUs für Menschen, Tiere und Umwelt.
Flutwellen, Großbrände, Schiffsunglücke: Katastrophenfilme entwerfen bildmächtige Untergangsszenarien. In "Chernobyl" wird die "unsichtbare" Katastrophe der radioaktiven Kontamination jedoch erst durch eine kreative Bild- und Tongestaltung sichtbar.
In den Fluten einer Naturkatastrophe kämpft eine Katze ums Überleben. Der lettische Animationsfilm berührt auch, weil er seine Tierfiguren kaum vermenschlicht.
Die Mini-Serie erzählt von der Reaktorkatastrophe in der ukrainischen Sowjetrepublik im Jahr 1986. Während die Regierung das Ausmaß zunächst verheimlicht, kämpfen die Menschen vor Ort gegen die fatalen Folgen des Unglücks.